Success Story · Fertigung & Industrie
Engpässe, die niemand sah.
Bis die KI anfing zu schauen.
Ein Fertigungsbetrieb mit 180 Mitarbeitern. 600+ aktive Aufträge gleichzeitig. Priorisierung per Bauchgefühl. Probleme immer erst dann sichtbar, wenn es zu spät war.
35%
weniger Lieferverzögerungen
28%
bessere Kapazitätsauslastung
Echtzeit
Anomalie-Erkennung
100%
On-Premise, keine Cloud
Ausgangslage
Aufträge wurden verwaltet, nicht gesteuert.
Die Produktionsplanung arbeitete mit Excel und ERP-Exporten. Priorisierungen wurden manuell vorgenommen — subjektiv, langsam und fehleranfällig.
Kapazitätsengpässe wurden erst erkannt, wenn sie bereits zu Verzögerungen geführt hatten. Kunden wurden nachträglich informiert. Das beschädigte Vertrauen und kostete Folgeaufträge.
Lösung
KI, die priorisiert bevor Probleme entstehen.
Wir haben ein System entwickelt, das alle eingehenden Aufträge automatisch bewertet und auf einer Skala von 1–10 priorisiert — basierend auf Lieferfrist, Kundenwert, Kapazität und historischen Mustern.
Ein Anomalie-Erkennungssystem schlägt Alarm, bevor ein Engpass entsteht. Der integrierte KI-Assistent beantwortet Planungsfragen in natürlicher Sprache und gibt Ressourcenempfehlungen in Echtzeit.
Die bidirektionale REST-Synchronisation verbindet das System mit dem bestehenden ERP — ohne Datenmigration, ohne Systemwechsel.
Ergebnis
Planung, die der Realität entspricht.
Lieferverzögerungen sanken um 35%. Die Kapazitätsauslastung verbesserte sich um 28%. Die Produktionsplanung hat heute ein System, das Probleme sieht bevor sie entstehen — und entsprechend handelt.
Kein einziger ungeplanter Engpass in den ersten sechs Monaten nach Go-Live.
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